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Apr 04

Reisebericht: Algarve Quinta Da Ria – 2018

Sonne pur und gute Laune bei der Single-Golfwoche im Robinson-Club Quinta da Ria an der Algarve – und zuhause schneit es…!

Vorfreude auf ein paar sonnige Golftage oder Erleichterung darüber, dem nicht enden wollenden Winter in Deutschland oder der Schweiz entronnen zu sein? Das Wetter war jedenfalls das Hauptgesprächsthema während der Single-Golfreise in der Karwoche in den Robinsonclub Quint da Ria an der Algarve. Zwar kursierten Bilder von heftigem Schneestürmen zuhause, aber so viel schon mal vorneweg: In Portugal hatten wir (fast) die ganze Woche Sonne pur.

gute Stimmung!

Nach dem Come Together ging es dann zum Abendessen über – Die Speisen vom reichhaltigen und vor allem leckeren orientalisch angehauchten Abendessen nach dem Motto „Tausendundeine Leckerei“ brachte große Freude. Spruch des Tages von Sabine: „Jetzt, nachdem der erste Hunger gestellt ist, kann ich den zweiten Teller auch hübsch anrichten.“

Gemütlich startete der erste Spieltag am reichhaltigen Frühstücksbüffet. Englisches Frühstück, französisch, kontinental – alles frisch zubereitet. Obst, Süßes, was das Herz begehrt. Besonders nett: Es lagen schon Tüten bereit, mit denen sich jeder das Lunchpaket für die Runde nach seinem Geschmack zusammenstellen kann. Zum Auftakt wurde eine lockere Stablefordrunde gespielt auf dem Resort-Platz Quinta da Ria. Die ersten neun Löcher bestechen durch eine tolle Aussicht auf das nahe Meer, bei den zweiten neun, mehr ins Landesinnere führend, machen viele Wasserhindernisse das Spielen schwer.

die 10 am Benamor!

Zweiter Spieltag, erste Rydercup-Runde im Benamor-Golfclub. Der Platz zeigt sich hügelig, aber interessant und spielbar. Dank recht ausgeglichener Spielstärke entwickeln sich harte Kämpfe zwischen den Teams. Für Blau spielen Jürgen, Ronald, Michael, Anja Ute Brigitte Ursula und Maggie. Für das Team Rot gehen Peter, Dirk, Barbara, Irmgard, Sabine Diana, Hannelore und Tour-Guide Andi an den Start. Manches Match wird erst auf dem letzten Loch entschieden. Dennoch fällt das Gesamtergebnis überraschend deutlich aus: 3:1 für das Team Rot.

Golf zwischen blühenden Mimosen

Der GC Benamor ist vom Layout her (Architekt war Sir Henry Cotton) hochinteressant. Die Diskussion wird am Nachmittag an der Strandbar fortgesetzt. Hier ist allerdings die Meinung einmütig: Was für ein herrliches Gefühl hier in der Sonne zu sitzen und die Seele baumeln zu lassen.

Strandbar – so schön!

Dritter Spieltag, Tag 2 im Rydercup, wieder wird Fourball-Bestball gespielt. Diesmal ist der zweite Resortplatz, der durch duftende Orangenhaine führende Quinta da Cima der Austragungsort. Wieder kämpfen die Teams um jedes Loch. Mit gleichem Ergebnis wie am Vortag: Das Team Rot gewinnt mit 3:1 den Tag, im Gesamtergebnis steht es damit 6:2. An der Poolbar entspinnt sich eine rege Diskussion, welches denn nun der beste Golfplatz sei? Der direkt am Hotel gelegene Quinta da Ria bietet herrliche Aussichtsplätze aufs Meer. Die Fairways von Quinta da Cima sind top in Schuss.

Den folgenden freien Tag nutzen viele für eigene Aktivitäten. Eine Gruppe spielt den GC Monte Rei. Er gilt als der beste Golfplatz Portugals. Die Heimkehrer schwärmen am Abend ins Schwärmen: Golf der Luxusklasse, ein wunderschönes Erlebnis! Übrigens: Genau dorthin geht eine Golffriendsreise vom 17. bis zum 24. Oktober 2018. Eine zweite Gruppe spielte den Quinta-do-Vale-Platz. Noch eine weitere hatte sich auf den hauseigenen Platz Quinta da Ria eingeschrieben. Manche machten einen Ausflug, andere besuchten einen Yoga-Kurs, oder es war einfach nur Ausruhen angesagt.

Am Folgetag fällt die Entscheidung im Rydercup – es standen die Einzel an. Die Blauen stemmten sich gegen die drohende Niederlage. Selbst Tourguide Andi für Rot wird von der „blauen“ Ute zu golferischen Höchstleistungen angetrieben. An der 14. Bahn, einem 350 Meter Dogleg noch rechts mit einem zweiten Schlag 150 Meter carry übers Wasser, musste er einen Elf-Meter-Put zum Birdie und zum Lochgewinn einlochen. Ute wehrt sich noch bis zur 17. Bahn, dann muss sie den Sieg einräumen obwohl sie „so gerne gewonnen hätte“. Letztendlich ist auch an Tag drei das Ergebnis eindeutig: Rot gewinnt 5 1/2 zu 2 1/2 und damit den Golffriends-Rydercup mit 10 1/2 zu 5 ½.

DER entscheidende Putt – vorbei!

Sportsgeist!

Die Sieger….

Die Sieger nehmen Reisegutscheine als Prämie entgegen. Tourguide Andi reicht seinen Preis weiter. Die acht Zweitplatzierten würfeln um den Gutschein. Mit dem allerletzten Wurf kann Ronald alle seine Mitspieler aus dem Feld schlagen.

Am Abend gings ins Tapas-Restaurant

Am Abend Treffen im Tapas-Restaurant. Eine schön eingedeckte Tafel – exklusiv für die golffriends – Kerzen auf dem Tisch. So lässt sich schmausen. Zuerst kalte Tapas, dann warme. Ausreichend Zeit für Gespräche passend zum Motto des Clubs „Zeit für Gefühle“. Es wird berichtet, dass die letzten um drei Uhr aufs Zimmer gegangen sein sollen.

Dennoch stehen alle pünktlich am Abschlag, vielleicht ein wenig übermüdet, aber wild entschlossen, diesen letzten Golftag, diesmal wieder auf dem Quinta-da-Cima-Kurs, zu genießen. Nach den Höchstleistungen im Rydercup vom Vortag geht es nun allerdings ruhiger zu. Und als die Flights die 9. Bahn erreichen, schickt Petrus einen nassen Gruß von oben. Man stellt sich zehn Minuten unter ehe die letzten neun Bahnen bei strahlendem Sonnenschein beendet werden. So soll es sein! Beim Treffen an der Poolbar werden Reisepläne geschmiedet. Wo fliegen die golffriends noch hin, welche Termine passen? Gerne will man sich wieder treffen. Das Angebot (www.gftravel.com) ist riesig.

Am nächsten Tag geht es zurück in die kalte, regnerische und sogar verschneite Heimat. Nur für Peter gibt es einen Nachschlag: Er darf noch bis Ostermontag bleiben. Der Neid aller Abreisenden war ihm gewiss.

War schön mit Euch

Euer Tour Guide

Andreas

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