«

»

Nov 29

Reisebericht golffriends Golf Singles-Woche im Aldiana Alcaidesa

Erfolgreiche Premiere! 28 golfriends feierten bei bester Laune, lustigem Spiel & Spaß und beinahe perfektem Wetter die erste golffriends Golf-Singles-Woche im Aldiana Alcaidesa.

Diese erstmals angebotene „golffriends-Golf Singles-Woche“ war sehr begehrt und schon sehr früh ausgebucht. Viel Glück hatten zudem Iris, Ralph und Paul: sie konnten noch kurz vor Reisebeginn von gesundheitlich bedingten Absagen anderer golffriends profitieren und nachrücken.

Tag 1 (03.11.)
… begann für die ersten Reiseteilnehmer schon um 2 Uhr in der Früh … dafür waren sie dann an diesem Montag auch schon zum Frühstück am Ziel, im schönen Aldiana-Club Alcaidesa!

Über den Tag verteilt trafen dann die weiteren Gäste ein, bis zur Begrüßung am Abend dann auch der letzte Gast die Gruppe von 28 Golferinnen und Golfern aus der Schweiz, Liechtenstein und Deutschland komplett machte. Der beste Platz für die offizielle Begrüßung durch Karina, den golffriends-Tourguide, war dann die Terrasse direkt vor dem Restaurant – mit freiem Blick auf die Alcaidesa-Bucht und dem einladend beleuchteten Pool als perfekte Kulisse. Stimmlich angeschlagen konnte Karina dennoch das Programm für die Golfwoche vorstellen, mit Einspielrunde auf dem spektakulären Alcaidesa-Links-Course am nächsten Tag – und auch die Startzeiten gab’s gleich dazu.

Ebenso wurde der Modus für das Jux-Turnier am 2. Tag schon gleich besprochen, ein Bindfaden-Turnier, von dem viele noch nie gehört hatten. Aber es war schnell erklärt – und klang nach einem großen Spaß!

Die golffriends-Gruppe belegte 4 Tische, die am ersten Abend noch nicht perfekt gruppiert waren. Die Tisch-Weine wurden probiert – und fielen bei einigen durch. Aber Geschmäcker sind ja verschieden, und so gab es im weiteren Verlauf der Woche viele Weine zu kosten, ob rot, weiß oder rosé. Dabei eroberte ein Roter, Contado de Haza, schnell den ersten Rang an dem einen oder anderen Tisch.

Vieles gab es zu bereden, allem voran natürlich das Programm selbst, die Startliste für den nächsten Tag und erste Ideen für den „golf-freien“ Tag am Freitag …
Die Gespräche an den Tischen waren munter, wenn auch – besonders bei den früh angereisten Teilnehmern – die Müdigkeit bald überhand nahm. Natürlich blieb, wie konnte es anders sein, ein harter Kern bis nach 23 Uhr an der Poolbar, die eine breites Angebot an Cocktails, aber auch verschiedene spanische Brandys bietet. Der Lieblings-Cocktail war schnell ausgemacht: „Aperol-Spritz“.

Tag 2 (04.11.)
Beim ersten Frühstück in größerer Runde wurden zunächst die verschiedenen Stationen des opulenten Buffets erkundet. Neben aromatischem Obst und leckeren Shakes, wurden an Live-Stationen Pfannkuchen, Waffeln und herzhafte Omelettes frisch zubereitet, außerdem gab es eine üppige Auswahl an Brot/Brötchen und sonstigem Gebäck. Auch Sekt stand bereit, ganz nach Lust und Laune für den Start in den Tag. Und auch die Idee der Halfway-Verpflegung ließ sich ganz individuell und perfekt umsetzen, dafür lagen Papiertüten bereit, die von den golffriends gut und gerne genutzt wurden, ob für Brötchen mit oder ohne Belag, Obst oder Kuchen. Und so konnte man die Golfer im Aldiana nach dem Frühstück leicht an der Statement-Tüte mit dem Halfway-Snack erkennen!

Die erste Golf-Runde dieser Urlaubswoche fand am Dienstag auf dem beeindruckenden Alcaidesa-Links-Course statt. Der Transfer zwischen Aldiana und Golfclub dauert nur ein paar Minuten. Für die gesamte Gruppe waren hier Buggys bestellt, aber mehr als ein Drittel der Spieler wollte, noch voller Energie, lieber mit dem Trolley über den Platz.

Das Wetter war bildschön, aber der Wind war recht bissig, so dass die Golfer/-innen engagiert immer wieder Wärmendes an- und im Windschatten wieder auszogen.
Auf dem Platz gab es dann noch zusätzlich soooo viel Aussicht, und immer wieder der Leuchtturm auf der linken Seite der Bucht und natürlich der einzigartige Felsen von Gibraltar auf der rechten Seite. Der gesamte Course führt direkt an der Küste entlang – und so hatte hier auch der Wind seinen Anteil am Score. Zwischendurch war der Platz auch recht hügelig, sodass die Trolley-Nutzer dann auch einige Anstiege bewältigen durften.

Am Schluss waren alle Spieler ziemlich erschöpft – auch von dem scharf-kalten Wind – und wollten nur noch direkt zurück zum Hotel. Und ausgerechnet dann fällt eines der Hotel-Shuttles wegen einer defekten Tür aus, und so mussten einige Spieler noch ein bisschen warten, bis sie an der Aldiana-Poolbar ihr verdientes Getränk genießen konnten. Dafür stand aber auch gleich ein Nachmittags-Imbiss bereit: frisch vom Grill lockten Bratwürstchen und andere Leckereien mit ihrem Duft.

Am Abend standen die golffriends-Tische dann in einer wesentlich kommunikativeren Runde zusammen, und auch der Weg zum Buffet war deutlich kürzer – für alle eine Verbesserung gegenüber dem ersten Abend. Nun waren schon die ersten Gruppierungen entstanden, die 5 Nationalitäten (Schweiz, Liechtenstein, Irland, Niederlande, Deutschland) hatten sich gleichmäßig auf alle 4 Tische verteilt, und mit Karin W., Petra, André und Cees hatte sich auch eine Zocker-Gruppe gebildet, die ihre Stableford-Punkte mit 10€ ausspielten – weitere Details hierzu sind nicht überliefert…
gf-aldia14-141105-KH-massbandKarina erklärte noch den Spielmodus für das Bindfaden-Jux-Turnier mit neu gemischten Flights am folgenden Tag. Das Band wurde dann unter wachsamen Blicken Tisch für Tisch anhand der aktuellen Handicaps mit einem Maßband ausgemessen und dann abgeschnitten, sodass jeder Spieler entsprechend für das Turnier ausgerüstet war.

Tag 3 (05.11.)
Nach dem lieb gewonnenen Frühstück – und mit leckeren, eigenhändig vorbereiteten Halfway-Snacks – wurde am Mittwoch auf dem Alcaidesa-Heathland-Course dann eigentlich ein ganz normales Stableford-Turnier gespielt, aber jeder Spieler hatte ja schon seinen Bindfaden in der Länge von dem 5fachen seines Handicaps. Diesen Bindfaden konnte man dann komplett oder in beliebigen Abschnitten zur „Optimierung“ des Scores verwenden … und diese wunderbare Zauberei wurde von den meisten dann auch ausgiebig genutzt! Das Band erwies sich als sehr praktisch, weil es auch ohne Schere im Spiel genutzt werden konnte, dabei war es sogar ein kleines bisschen dehnbar  Mancher hat gleich das komplette Stück für einen einzigen Schlag eingesetzt (meistens ging es um den Putt), manch anderer aber mehrere kleine Stückchen für die berühmten paar Zentimeter am Loch verwendet. Möglicherweise wurde aber auch der eine oder andere Bindfaden überhaupt nicht verwendet …. Ein großer Spaß war es auf jeden Fall!

Die besonders wellig-hügeligen Bahnen erforderten viel Vorausberechnung durch die Spieler, und nicht selten gab es dann einen Platz-typischen 200m-Schlag: 100 m geschlagen, dann noch 100 m gerollt, und das sogar im rechten Winkel!

Auch der Wind spielte wieder mit, aber der traumhafte Sonnenschein sorgte trotzdem für gute Laune. Die Flights waren bunt gemischt – und die Ergebnisse auch! Und so gab’s dann am Ende des 2. Golftags schon die erste Siegerehrung und symbolische Preise: für den 1.Platz bekam Jan Flake-Bälle, der 2. Sieger bekam noch einen ordentlichen Vorrat von den begehrten langen golffriends-Tees. Und es wurde noch ein weiterer Preis vergeben: für den Pechvogel des Tages gab es einen kleinen, aber ganz besonderen Preis, ein kleines Büchlein voller Witze und Anekdoten rund um den kleinen weißen Ball. Und gewonnen hat es Paul, unser irischer Mitspieler aus der Schweiz, um den sich bereits am 2. Abend ein echter Fan-Club an seinem Tisch gebildet hatte. 7 Spielerinnen aus Deutschland und der Schweiz, die allabendlich begeistert mit Paul diskutierten, von verschiedenen Plätzen schwärmten oder über den anstehenden golffriends Ryder Cup spekulierten.

Der Mannschafts-Wettkampf „golffriends Ryder Cup“ war auch an den anderen 3 Tischen ein heiß diskutiertes Thema: aus den TV-Golfsendungen als 2-Mannschafts-Wettbewerb bekannt, wurde hier in Alcaidesa sehr schnell klar, dass es deutlich mehr als 2 Teams werden würden. Tatsächlich waren es dann 7 Teams à 4 Spieler, plus Karina als „Springer“, die gegeneinander im Lochspiel antraten. Das 7. Team („lila“) spielte dabei außer Konkurrenz, denn Cees, Karlheinz, Margarita und Rita waren ohne Turnier-Ambitionen ins Alcaidesa gekommen, standen aber in den golffriends Ryder Cup-Flights gerne als Lochspiel-Gegner zur Verfügung.

Tag 4 (06.11.)
Am Donnerstag, dem 1. golffriends Ryder Cup-Tag, lachte die Sonne, der Tag versprach ganz besonders schön zu werden. Mit dem Bus ging es zum Golfclub San Roque. Hier betraten die golffriends einen der exklusivsten Clubs in ganz Spanien.

Obwohl der Platz erst 1990 von Dave Thomas designt wurde, atmet das Clubhaus beinahe greifbare Geschichte. Der Platz war sehr ansprechend in die Hügellandschaft eingebettet, tatsächlich weniger als 3 km von Alcaidesa entfernt, und sehr schön wie ein Park angelegt. Hier waren Trolleys für alle reserviert, einige hatten sich dann aber doch für einen Buggy entschieden.

Auf dem San Roque Old Course traten in (fast) allen Flights je 2 Spieler aus einem Team gegeneinander an. Obwohl anfänglich nicht alle Spieler mit den Finessen des Lochspiels vertraut waren, wurden es einige heiße Matches. Manche wurden sogar erst an Loch 18 entschieden.

Am Abend verriet Karina den ersten Zwischenstatus – es gab bereits einen klaren Vorsprung für Team Pink! Es kam außerdem noch die für viele verblüffende Ansage, dass Aldiana für den folgenden Abend das Thema „Schwarz-Weiss“ ausgelobt hatte. Daran sollte man sich – sofern möglich – bei der Kleiderwahl halten …. Naja, wenigstens mussten es nicht Smoking und Abendkleid sein 

An den Tischen wurde bei so manchem Glas Wein dann über die verschiedenen Facetten, vor allem die psychologischen Tricks, des Lochspiels philosophiert. Und natürlich über die überraschende Kleiderfrage. Wie schon üblich, klang der Abend dann in angeregter Atmosphäre an der Poolbar bei einem Brandy oder Aperol-Spritz aus.

Tag 5 (07.11.)
Danach gab’s erstmal einen Tag Pause … Die Wettervorhersage für diesen Freitag war recht trübe … Beim Frühstück gab es dann das historische Duell der Wetter-Apps, vertreten durch Natalie und Matthias. Besonders erwähnenswert ist hier auch das sogenannte „Frost-Gen“, von Matthias so benannt. Er selbst besitzt es gar nicht, wie die Gruppe an den ersten Tagen schon anhand von Matthias‘ heroisch bewiesenen „Polo mit Shorts“-Outfits anerkennen musste. Für die Mehrzahl der Gruppe war die Kleiderordnung besonders in der ersten Hälfte der golffriends-Reise eher der klassische „Zwiebel-Look“, also immer noch eine Schicht extra, die man anhand von Sonne-an oder auch Wind-aus an- oder ausziehen konnte.

Der Morgen begann mit feinem Nieselregen – also eigentlich ideal für einen Tag im SPA. Doch für einige gab es einfach noch mehr Golf! Ob Sotogrande, Estepona oder Valderrama, an der Costa del Sol ist die Auswahl an schönen und herausfordernden Plätzen riesig! Die Preisspanne bei den Greenfees aber auch! Andere gönnten sich tatsächlich eine Auszeit im Aldiana-Spa oder besuchten das nahe gelegene Gibraltar, das sogar über einen ca. 2stündigen Spaziergang am Strand entlang erreichbar ist. Und andere machten ganz einfach – nix! Und auch das ließ sich ganz wunderbar im schönen Aldiana-Club einrichten 

Die Sonne kam übrigens pünktlich nach dem Frühstück mit einem beeindruckenden Wolkenbild zurück ….

So konnte dann endlich nicht nur das wunderbar-reichhaltige Frühstück- und Abendbuffet genossen werden, sondern auch mal die Vielfalt der Mittagsauswahl – einfach köstlich! Ob Vorspeisen, Salate, verschiedene Fleisch- und Fischvariationen, natürlich ein reichliches Gemüseangebot und dann noch die Desserts … Kuchen, Cremes, Eis, Obst …
Speziell die Gerichte an den Live-Cooking-Stationen waren nicht nur besonders dekorativ angerichtet, sondern schmeckten auch herausragend!

Am Abend fanden sich dann alle wieder im Aldiana-Restaurant ein, die Spieler – die meisten in Schwarz-Weiss – gruppierten sich, und die Erlebnisse wurden diskutiert. Natürlich gab es auch (sehr individuelle) Antworten auf die Frage, ob Gibraltar wirklich einen Besuch wert ist.

Rund um diese wichtigen Themen hatte sich die Küche des Aldiana ganz besondere Mühe gegeben für den eleganten Black&White-Event: es gab nicht nur tolle Vorspeisen und edlen Fisch, sondern auch Austern! … Dafür musste man aber schnell sein, der gemächliche Gast ging hier auch mal leer aus. Doch es gab genügend Köstliches als Ausgleich, auch die fantastischen Desserts … und Schokoladen-Küchlein …. mehr wird dazu an dieser Stelle nicht verraten 

Tag 6 (08.11.)
Am Samstag, der 2. Tag des golffriends Ryder Cup-Turniers, ging es besonders früh los. Natürlich stand das wunderbare Frühstücksbuffet auch am frühen Morgen schon bereit, und die Spieler konnten sich auch mit dem nötigen Proviant für unterwegs versorgen.

Die Sonne meinte es an diesem Tag besonders gut …. selbst ganz früh gab es kein einziges Wölkchen am Himmel! Das golffriends-Programm führte wieder in den wunderschönen San Roque Golfclub, diesmal stand der New Course auf dem golffriends-Programm. In San Roque fand parallel das ProAm-Turnier einer französischen Firma statt, bereits im Clubhaus sichtbar durch ein provisorisches Turnierbüro mitten in der Eingangshalle. Für die golffriends-Gruppe wurde dieses Parallel-Event erst im Zusammenhang mit den Buggys relevant, denn die waren nun plötzlich Mangelware! Da Jan das Turnier nur mit Buggy durchstehen konnte, stand seine Teilnahme kurzfristig auf der Kippe, und auch Karin K. erklärte sich spontan solidarisch. Glücklicherweise konnte Karina mit dem Clubsekretariat eine spontane (Not-) Lösung finden: das Buggy der Putz-Truppe wurde umgewidmet und kurzerhand für Jan und Karin bereit gestellt, die Flight-Einteilung schnell angepasst, und schon war die Situation und damit die Teilnahme von Jan und Karin am 2. golffriends Ryder Cup-Duell gerettet.

Das Buggy stellte sich allerdings schnell als (stinkendes + lautes) Benzin-Vehikel heraus, konnte dann aber noch vor dem Tee-off mit Karinas Buggy getauscht werden. Karina stand als Springer für die Gruppe bereit und fuhr die ersten paar Loch am Turnier entlang, bis sie dann spontan an Loch 8 für Margarita einsprang.

Die golffriends-Gruppe fand sich nach dieser Golfrunde tatsächlich vollständig auf der Terrasse des San Roque Golfclub zusammen. Sonnig und fröhlich ging es hier zu, und auch der Getränke-Konsum war beachtlich.

Insbesondere die früh Gestarteten zog es aber dann doch zurück ins Hotel, und so startete der Bus recht bald nach Eintreffen der letzten Flights. Die besonders hungrigen Spieler bekamen wahrscheinlich sogar noch etwas vom Nachmittagsgrill an der Poolbar.

Das Clubmanagement von San Roque hatte Karina übrigens noch einen sehr netten Gruß für den Abschlussabend der golffriends-Reise mit auf den Weg gegeben.

An diesem 2. Golffriends Ryder Cup-Tag wurden fast alle Matches eindeutig entschieden, wenn auch wieder teilweise erst ganz zum Schluss, bis auf Jan und Karin – ausgerechnet!  Hier wurde das Match geteilt, und so hat Karina dann auch den Turniertag noch vor dem Abendessen ausgewertet und den Zwischenstand an den Tischen bekanntgegeben: Team Pink führte weiterhin eindrucksvoll, allerdings war Team Grün auf Aufholjagd.
Abends wurden dann an den Tischen und später an der Poolbar die letzten Strategien ausgetüftelt.

Tag 7 (09.11.)
Am Sonntag, dem Finaltag des golffriends-Ryder Cup, wurde dann wieder auf dem Alcaidesa-Links-Course gespielt. Sonne und Wind waren an diesem Tag komplett auf Seiten der Spieler – so mild und angenehm war es die ganze Woche nicht gewesen! Der Platz war nun jedem Spieler schon vom Dienstag her vertraut – allerdings wurden jetzt nur wenige Buggys durch Trolleys ersetzt. Ehrgeiz auf der einen Seite und das eine oder andere schmerzhafte Körperteil waren hier wohl maßgeblich beteiligt.

Auf dieser Runde wurde dann auch die Frage des Birdie-Schnapses neu definiert: im Flight von Natalie, Barbara, Andrea und Karina war durch eine glückliche Fügung eine gekühlte Flasche Sekt mit im Gepäck, sowie passenderweise auch 4 Gläser. Da Birdies viel zu selten waren, wurde kurzerhand das Par zum geeigneten Anlass auserkoren. Und Natalie gab ihr Bestes, ihren Flight zu einem netten Schluck Sekt zu motivieren. Mit insgesamt 7 Pars sorgte sie so dafür, dass die Flasche vollständig auf der Runde geleert werden konnte 

Die Siegerehrung des Ryder Cup-Turniers fand dann aufgrund eines Missverständnisses in 2 Etappen statt: der erste Teil in geräuscharmer Umgebung des „Separé“ der Poolbar, geräuscharm nur deshalb, weil der allgemeine Trubel ab 19.30 Uhr in das Restaurant überwechselt – so dann auch der Teil der golffriends-Gruppe, der mit der Siegerehrung erst nach dem Abendessen rechnete. Für diejenigen gab es dann also eine 2. Siegerehrung live im Restaurant. Der golffriends Ryder Cup-Sieg ging dann erwartungsgemäß an Team Pink, als Preis gab es für jeden Pink-Spieler (Maria, Stefan, Marianne und Natalie) ein Rösle-Käsefondue-Set m. Swarowski-Steinen. Zur Vermeidung von Übergepäck übergab Karina hierfür einen Gutschein, das Fondue-Set wurde dann nach der Reise als Paket auf den Weg gebracht. Den 2. Platz belegte Team Rot (Frank, Karin K., Christina und Marie-Therese) und erhielt als Preis jeweils eine Philippi-Flasche für den Birdie-Schnaps, bereits angemessen befüllt mit spanischem Brandy. Der 3. Platz ging an Team Grün (Ralph, Andrea, Hajo und Dirk), die für ihren Erfolg mit einem Victorinox-Golftool belohnt wurden.

Die Überraschung war groß, als Karina dann noch pro Tisch eine Flasche leckeren Rotweins vom Golfclub San Roque verteilte. Damit hatte wirklich niemand gerechnet ….
Und so klang der Abend – und damit die golffriends-Reise in großer Runde – so nach und nach aus. Einige zogen sich schon direkt nach dem Essen zurück, weil sie sehr frühe Flüge hatten, andere blieben noch, natürlich an der Poolbar. Hier wurde noch ein Rest des Birdie-Brandys gesichtet – und fachmännisch vernichtet  Auch der eine oder andere Aperol-Spritz wurde noch für einen letzten, und allerletzten, Toast benötigt.

Tag 8 (10.11.)
Am Montag stand natürlich die Abreise im Vordergrund. Die ersten waren schon ab 6 Uhr unterwegs, teils mit Mietwagen, teils mit dem Bus-Transfer. Zwischen 8 und 9 Uhr trafen sich dann u.a. Maria, Gisi und Karina bei einem sehr entspannten Frühstück. Sabine und Hajo wurden noch kurz im Vorbeieilen gesichtet – sie waren auf dem Weg zu einem abschließenden Ausflug nach Gibraltar, gemeinsam mit Marianne und Udo. Da sie erst gegen 17 Uhr mit dem Bus-Transfer abgeholt wurden, hatten sie noch genügend Zeit für die Highlights dieser ganz besonderen Insel.
Gegen 10 Uhr wurden dann Paul, Barbara, Iris, Marie-Therese, Andrea, Jan und Dirk mit dem Bus-Transfer abgeholt und nach Malaga gefahren.

Maria hatte sich für den Vormittag noch eine Golfer-Massage gegönnt. Anschließend gab es noch ein sehr sonniges Mittagessen mit Karin, Maria, Gisi und Karina auf der Restaurant-Terrasse, und dann brachen auch Maria, Gisi und Karina auf in Richtung Flughafen.

Die Rückreise haben alle Teilnehmer der golffriends-Reise gut überstanden, wie ein kurzer Mailaustausch am Folgetag bestätigte.
Karina

P.S.: Die nächste golffriends Golf Singles-Reise findet übrigens im April an der Algarve in Portugal statt. Weitere Infos …. und früh anmelden empfiehlt sich!

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://www.gftravel.com/reisebericht-golffriends-golf-singles-woche-spanien-alcaidesa/

5 Kommentare

Zum Kommentar-Formular springen

  1. Christina

    Hallo Michael,
    danke für den Reisebericht, freue mich schon auf die Foto-DVD, die einzelnen Fotos im Bericht sind vielversprechend.
    Die Reise hat mir ausnehmend gut gefallen, die Gruppe hat harmoniert. So macht eine Golfwoche Spass. Und der krönende Abschuss mit dem Ryder-Cup-Turnier – klasse! Dank Karinas unermüdlichen umgruppierens hat doch jeder mit seinem Wunschpartner gespielt (zumindest die die einen Wunsch hatten).
    Im Aldiana Clubhotel war es nach meinem Geschmack, ich mag Ferien im Robinsonclub und somit war mir vieles vertraut, denn bei Aldiana ist es doch ähnlich. Das Essen – es war gut genug um zuzunehmen.
    Karina hatte befürchtet, dass ich verschnupft sein könnte, nachdem mich niemand (entgegen Deiner Ankündigung, Schalter, Schildträger mit Aldiana/Golffriends) am Flughafen erwartet hatte. Aber ich hatte Karinas Handynr. dabei, es hat sich alles aufgeklärt und meine anfängliche Enttäuschung war nach Telefonaten hin und her verflogen als es sich bestätigte, ich doch auf der Transferliste stand und der Fahrer nur irgendwo anders nach mir suchte (?) .
    Ich bin sicher bei Deiner nächsten Single-Reise wieder dabei.
    Ich wünsche Dir gute Besserung und eine besinnliche Weihnachtszeit
    Gruß Christina

  2. Marianne & Udo

    Hallo Michael,
    schön, das es dir wieder besser geht! Uns, Udo und mir hat die Reise sehr gut gefallen, schöne Plätze, nette Leute, …. das Hotel und das Essen waren gut! Das Golfen hat sehr viel Spaß gemacht. Uns hat es nichts ausgemacht, das Singles und Ehepaare bei der Reise dabei waren, es ist ja schließlich keine Kontaktbörse! Karina hat sich immer bemüht es allen recht zu machen, was ihr sicherlich nicht immer gelungen ist! Ich war mit ihrem Engagement zufrieden! Die Gruppe bestand aus 28 Personen und somit aus 28 Persönlichkeiten, die alle sehr unterschiedlich waren! Wir werden bestimmt wieder mit golffriends reisen, wenn die Zeit, der Ort, etc. stimmt! Wünsche euch noch eine schöne Weihnachtszeit und bis bald mal wieder
    Marianne

  3. Barbara

    Hallo Michael

    Vielen Dank für den ausführlichen Report.
    Die Woche im Aldiana war wirklich ganz toll und ich würde gerne wieder mit golffriend reisen.
    Den Ausführungen von Andrea schliesse ich mich an – Karina hat es sicher gut gemeint, war aber mit ihrer Aufgabe total überfordert.
    Bis irgendwann wieder
    Barbara

  4. A

    Hi,
    Das Hotel war Super, die Plätze klasse mit teils spektakulären Abschlägen und Ausblicken. Habe ich auch viele sehr nette Leute vor Ort kennengelernt und viel Spass mit meinen Mitreisenden gehabt.
    Die Organisation des Tourguides Karina vor Ort hingegen war in meinen Augen für eine so hochwertige Reise sehr verbesserungsbedürftig. Die Flighteinteilung war jeden Tag ein neues Problem, da es der Reiseleitung weder gelang, neue Flghts zusammenzustellen noch Flights, wo man wirklich gegen einen „Gegner“ im Ryder Cup spielte. Ich hätte an 5 Golftagen bei 28 Mitreisenden mit insgesamt 5 verschiedenen Personen gespielt, da waere mehr Austausch moglich gewesen…. Dazu kannte sie leider weder die Ryder Cup Regeln (sind nie drei Einzellochspiele von möglichst ungleichen HCPs). Da wir hier ja auf einer Gruppenreise waren, wäre es auch schön gewesen wie auf anderen Golffreinds Reisen, wenn man wie beim Ryder Cup die ersten zwei Runden als Team bestreitet – fördert auch den Teamspirit. Und zuletzt musste jeden Abend Korrekturen an den Ergebnissen vorgenommen werden, da sich die Reiseleitung doch regelmäßig verrechnete. Und dazu ist es ihr nie gelungen, pünktlich vor Ort das zu tun, was sie angekündigt hat – zB Siegerehrung war für 19:30 angesagt in der Bar. Als sie um 19:45 immer noch nicht da war, ist ein Teil der Gruppe zum Essen gegangen. Als Karina dann wohl in die Bar kam, hat sie die Siegerehrung dann mit einem Teil der Gruppe gemacht. leider hatte sie keinerlei Fingerspitzengefühl noch Erfahrung für die von ihr übernommene Aufgabe und ich würde deshalb leider auf eine von ihr geleitete Reise nicht mehr mitreisen, da es dann nur Chaos gibt, Sorry. da erwarte ich mehr in meinem Urlaub, wenn ich eine anspruchsvolle Golfreise mit Eiseleitung buche. Vor Ort wurde die Hälfte der Zeit von fast allen Teilnehmern nur über dieses Thema gesprochen, was sehr schade war. Und es gab TN, die klar sagten, dass sie deshalb nie mehr mit GF reisen würden.
    Und vielleicht zu aller Letzt: ich finde es doch recht schade, wenn auf einer Single Reise diverse Ehepaare oder Paare mitreisen, die dann obendrein teilweise auch nur zusammenspielen wollen. Sie sollten dann weder an einer Gruppenreise noch an einer Singlereise teilnehmen – bzw sollte in meinen Augen Golffriends diese Anmeldungen nicht annehmen.
    Zusammenfassung: Plätze, Hotel, Gruppe Super, Reiseleitung,Turnier- und Flightorganisation ist deutlich verbesserungswürdig.
    Mit einer anderen Reiseleitung würde ich aber sofort wieder mit Golffriends mitreisen.

    zu guter Letzt: ich hoffe, dir geht es wieder besser, Michael, und du erholst dich!

    VG
    Andrea

    1. Michael

      Hi Andrea, vielen Dank für das ausführliche Feedback. Ja, mir geht es wieder etwas besser, bin auf dem Weg …. Es tut mir wirklich leid bzgl. Deiner TourGuide-Ausführungen. Unsere Tour Guides erhalten sowohl eine theoretische Schulung wie auch eine praktische Schulung und Begleitung vor Ort. Letzteres fiel aufgrund meiner eigenen gesundheitlichen Probleme kurzfristig leider aus und Karina musste direkt ins kalte Wasser springen. Ich hoffe, dass all jene, welche die Kritik bzl. eingesetztem Tourguide teil(t)en, Verständnis für diese aussergewöhnliche Situation haben und uns trotz Deiner o.e. Ausführungen eine „zweite Chance“ geben. Hoffentlich bis bald wieder einmal, Michael

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>