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Jan 28

Reisebericht golffriends Golfweeks Südafrika 2014

Südafrika – ein Ziel, welches man besonders als Golfer/in einfach mal erlebt haben muss. Für 25 golffriends bot sich in den vergangenen Tagen diese Möglichkeit. Am vergangenen Samstag sind wir wieder heimgekehrt (resp. weiter gereist) von unserer wunderschönen Reise – und mit Bestimmtheit wird diese Traumreise auch im Januar 2015 nochmals durchgeführt. Ein kleiner Reiserückblick.

Come Together auf der Pool-Terrasse des Hilton Cape Town

Unser erster gemeinsamer Abend: Kulinarischer Streifzug durch Afrika untermalt von Südafrikanischen Darbietungen.

Für den langen und zumindest in der Economy Class etwas anstrengenden Flug nach Kapstadt wurden wir schon bald entschädigt. Nach einem Come Together-Event auf der Poolterrasse des schönen und recht gut gelegenen Hilton Cape Town, wurden wir beim gemeinsamen Abendessen im Gold Restaurant schon mal richtig auf Afrika eingestimmt. Die kulinarische Reise quer durch Afrika wurde umrahmt von interessanten Darbietungen und afrikanischer Musik, live gesungen durch die Darsteller.

Mlnerton GC, idealer Golfplatz zum Einstieg: nahe vom Stadtzentrum, mit schöner Sicht auf den Atlantischen Ozean und den Tafelberg – und spielerisch nicht zu schwer.

 

Am nächsten Morgen, 16.1.14 ging es dann gleich zur Sache. Wir fuhren zum Milnerton GC. Auf einer Golfrunde bei prächtigstem Wetter und wenig Wind durften wir von fast jeder Bahn den Blick auf den Tafelberg genießen und einige Löcher verliefen direkt am Atlantik entlang mit herrlichem Blick auf Kapstadt.

Der Company’s Garden liegt inmitten von Kapstadt: eine botanische Idylle und Heiko wusste wie immer über viel Interessantes zu berichten. Ob zur Botanik, Geschichte, …..

 

Im Anschluss an die Golfrunde lernten wir Kapstadt anhand einer mehrstündigen Stadrundfahrt genauer kennen. Unser Reiseführer Heiko wusste fast an jeder Ecke etwas Interessantes zu berichten. Ein Spaziergang durch den Company’s Garden verschaffte uns nochmals zusätzlich Abwechslung darüber hinaus, bevor wir dann zum Ausflugshöhepunkt kamen.

Sicht vom Tafelberg auf Kapstadt.

Sicht vom Tafelberg auf Chapmans Peak.

Rundweg und Restaurant-Terrasse auf dem Tafelberg.

 

Die Gondelfahrt auf den Tafelberg und insbesondere die dort gebotene Aussicht war fantastisch! Dank dem perfekten Timing (kaum andere Leute, kein Anstehen) und super guten Wetterbedingungen ohne Wind war das Erlebnis kaum noch zu toppen!

Abends stand die Zeit zur freien Verfügung und schnell bildeten sich Gourmet-Interessensgruppen. Ich selber war mit weiteren 9 Gästen im „Panama Jack“. Das ist eine rustikale „Bretterbude“ im Frachthafen, welche auch stark von Einheimischen besucht wird. Langusten, Lobster, Austern, Sushi und dergleichen Mehr ist die Spezialität – alles tagesfrisch! Wer „Meeresnahrung“ liebt und auf Anzug und Krawatte beim Dinner verzichten kann, können wir dieses Lokal nur empfehlen.

Am 17.1.14 starteten wir mit einer schönen Fahrt entlang dem Chapman’s Drive zum Clovelly GC. Bereits diese Fahrt war ein Erlebnis mit wunderbaren Panoramablicken und unser lokaler Guide wusste erneut viel Interessantes zu berichten.

Herzlicher Empfang beim Clovelly GC.

 

Sicht von der Clubterrasse des Clovelly GC Richtung Meer.

 

Der Clovelly GC ist sehr schöner Platz, in ausgezeichnetem Pflegezustand und liegt wunderbar in einem Tal eingebettet an dessen Ende man den indischen Ozean erblickt. Nach einem netten Empfang genossen wir diesen leicht hügeligen Parkland Course und erfrischten uns anschliessend auf der schönen Clubhaus-Terrasse. Damit war dieser beindruckende Golf & Ausflugstag aber lange nicht beendet.
 

Freilebende Pinguin-Kolonie bei Boulders.

 

Kleiner Verkehrsstau durch neugierige Affen auf dem Weg zum Cape Point.

Anschließend fuhren wir zum nahegelegenen Boulders und besichtigten die Große freilebende Pinguin-Kolonie. Nach einem kurzen Zwischenstopp fuhren wir weiter zum Cape Point. Auch einen kleinen „Stau“ mit ca. 4 Autos gab es dabei – der Affen wegen! Diese kaperten doch kurzerhand ein vorbeifahrendes Auto und setzten sich genüsslich auf dessen Dach. Besonders lustig fand ich auch die Blick der Autoinsassen: sie hörten die Affen ja nur auf ihrem Dach während wir sie sehen konnten 🙂
 

360 Grad-Sicht vom Leuchtturm am Cape Point.

 

Am Cape Point angekommen durfte ein Aufstieg zum Leuchtturm natürlich nicht fehlen und erneut wurden wir mit prächtigem Ausblick mit viel wow-Faktor belohnt. Wo sonst genießt man gleichzeitig einen solchen schönen Blick sowohl auf den Atlantischen Ozean als auch auf den indischen Ozean gleichzeitig?

Kap der guten Hoffnung – südwestlichster Punkt Afrikas

 

Auf der Rückfahrt machten wir dann noch einen kleinen Zwischenstopp beim südwestlichsten Punkt Afrikas, dem Kap der guten Hoffnung. Eine ideale Kulisse für unser Gruppenfoto! Auf der Heimfahrt zurück zum Hotel unterhielt uns unser lokaler Führer Heiko aufs Beste – als in Südafrika geborener Deutscher wusste er über wirklich alles und jedes interessante Geschichten und Hintergründe zu erzählen. Mit dem Abendessen, welches jeder Gast nach seinem persönlichen Geschmack gestaltete ging ein langer, erlebnisreicher und beindruckender Tag zu Ende.

Weindegustation auf der Terrasse des Ernie Els Weinguts.

 

Kirchturm im recht schönen und sehr gepflegten Städtchen Stellenbosch.

Die nächste Weinprobe machten wir im Weingut Delheim. Total romantisch und eingewachsen. Was gibt es schöneres als eine guten Schluck an einem kühlen Schattenplätzchen an einem heissen Sommertag?

Da kam es gerade Recht, dass wir am 18.1.14 unseren golffreien Tag hatten. Nach dem Check Out aus unserem ersten Hotel verbrachten wir diesen mit einer ausgiebigen Weinland Tour: Ein Besuch und Wein Degustation auf dem Weingut von Ernie Els, Bummel & Lunch im herzigen Städtchen Stellenbosch, wer wollte mit einem Besuch des örtlichen Museums, eine weitere Weinprobe im Weingut Delheim und schließlich unser Check-In im Spiers Hotel. Um 19 Uhr verkosteten wir weitere Weine des Spiers Weingutes bevor der Abend dann mit einem gemeinsamen Barbecue endete.

Prächtiges Farbenspiel im De Zalze GC.

Am darauffolgenden Tag, 19.1.4, fuhren wir zum De Zalze GC – ebenfalls ein herrlicher Platz – genossen die weiterhin perfekten Wetterbedingungen, erfrischten uns selbstverständlich mit einem „kühlen Blonden“ und anschließend einen geruhsamen und entspannten Relaxing Day mit individueller Gestaltung im Spier Hotel.

Clubhaus des Pearl Valley GC.

Eine weitere kleine Herausforderung gemeistert…

… und danach die verdiente Belohnung 😉

Am 20.1.14 spielten wir dann auf dem Pearl Valley GC. Eine sehr noble und imposante Clubhaus-Anlage und der Dress Code für Golfspieler/-innen ist hier besonders zu beachten! Auf dem Pearl Valley GC besteht Cart-Pflicht und diese wurden bereits sehr hübsch vorbereitet und in „Reih und Glied“ bereitgestellt: einsteigen – losfahren – genießen!

Dinner im „African Style“ im Restaurant Moyo des Spiers Hotels…

…untermalt von afrikanischen Klängen!

Abends genossen wir ein gemeinsames Dinner im Moyo Restaurant der Spiers Village-Anlage. Zwar durchaus etwas ungewöhnlich für uns, aber Antilopen, Impalas und dergleichen schmecken gar nicht mal so schlecht.

Aussicht vom „Sir Lowrey’s Pass“.

Romantisch an einem Flussufer gelegen: unser Lunch-Stopp im Restaurant La Belle Alliance in Swellendamm.

Am 21.1.14 war wieder mal ein golffreier Tag angesagt. Nach dem Check-Out fuhren wir weiter zum Fancourt Resort in George. Ein kurzer Zwischenstopp beim Aussichtspunkt „Sir Lowry’s Pass“, zwei Zwischenverpflegungs-Stopps sowie einem Lunch-Aufenthalt im Rest. „La Belle Alliance“ in Swellendamm, romantisch gelegen am „Koornlands River“, machten die Fahrt so kurzweilig wie möglich.

Nach dem Check-In im Fancourt Resort genossen wir abends das Dinner im Restaurant La Cantina des Fancourt-Resorts. Die Fleischliebhaber waren begeistert, die Fischliebhaber weniger und leider wurde das Dinner für einige etwas getrübt wegen der ziemlich komplizierten und langwierigen Zahlerei. Das Fancourt-Resort ist fantastisch – aber zumindest an diesem Abend gab es bzgl. Restaurant-Service doch leider „Luft nach oben“.

Trotz strahlend weissen Anzügen…. keine Mondmänner, sondern die Caddis des Fancourt Links Courses.

Ein Foto muss doch sein – trotz Hitze und wenig Wind an diesem Tag.

Am Mittwoch, 22.1.14, durften wir das Privileg genießen, den (nicht öffentlich zugänglichen) No. 1-Platz Afrikas zu spielen: der Fancourt Links Course. Eine beindruckende Anlage, ein beindruckender Kurs. Aber extrem anspruchsvoll.

Ein letzter Absacker des Tages bei bester Laune.
@Achim: Sorry – aber dies ist das Foto auf welchem alle Damen gut drauf sind 😉

Für den Abend hatten wir kurzfristig BBQ mit/im Fancourt organisiert, da während allen Tagen kaum noch Restaurant-Plätze frei waren. Ein sommerliches Abendessen unter freiem Himmel und zwischendurch sahen wir sogar erstmals nach 10 Tagen auch 2-3x einige wenige Regentropfen. Dies tat unserer Stimmung aber keinen Abbruch ? und wir genossen den Abend mit einem letzten Absacker.

Pinnacle Point GC. Ein Wow-Loch nach dem anderen!

Und noch so eine Bahn… 100 Höhenmeter zum Einlochen … oder mehr?

Am nächsten Tag, 23.1.14, fuhren wir dann nach Mossel Bay zum Pinnacle Point GC. Ein Platz mit einem echten Wow-Faktor und währen wir vor dem Spiel noch genüsslich die Clubterrasse und einen Kaffee genossen, konnten wir sogar den vorbeiziehenden Delphinen im Indischen Ozean zuschauen. Pinnacle Point ist sicher ein ganz starke Empfehlung für alle Golferinnen in Südafrika wert. Nicht nur 2-3 sondern eher 13-14 Bahnen waren total spektakulär über den Klippen angelegt. Bei manchen (Herren-)Abschlägen waren durchaus 100 Höhenmeter drin – wirklich beindruckender Course. Allerdings kommen insbesondere die Herren mit hohem HCP einige Male nicht um die Nutzung der Drop Zone umhin – denn häufig muss beim Abschlag eine Distanz von 150-170 Carry überwunden werden, um überhaupt ins Spiel zu kommen. Die schöne Runde bei meist angenehmem leichtem Wind feierten wir anschließend auf der herrlich gelegenen Clubterrasse. Hier könnte man Stunden verweilen….

Auf der Rückfahrt legten wir einen Zwischenstopp in Mossel Bay ein. Einige stärkten sich mit einem späten Lunch resp. frühen Dinner. Mossel Bay ist aber nicht unbedingt einen Ausflug wird, man kann stattdessen auch getrost die schöne Terrasse von Pinnacle Point etwas länger genießen. Der Abend stand zur freien Verfügung, bevor wir dann am 24.1.14 zur letzten Runde starteten.

Schon beim Frühstück mental auf den Platz einstimmen…

… und dann den Platz und die Farbenpracht geniessen!

Diesmal war der Montagu Course des Fancourt Resorts unsere Wahl. Bereits von der Frühstücksterrasse aus konnten wir uns bereits auf diesen Kurs im Parkland Stil einstimmen. Er startet und endet direkt in der Fancourt Hotelanlage. Erstmals auf unserer Reise bekamen wir auch längere Wolkenstrecken zu sehen – was uns aber nach vielen herrlichen Sonnentagen auch ganz recht war.

Unser Abschlussessen zelebrierten wir im White, dem Edel-Restaurant des Fancourt Resort. Die golffriends waren so begeistert von unserer Auswahl des lokalen Reiseführers, dass sie beschloss, ihn auch gleich mit zum Abschlussessen einzuladen, was er mit viel Freude gerne annahm. Nach einem leckeren Dinner und ein paar Schlussworten ging der offizielle Teil unseres Südafrika-Reiseprogramms zu Ende und am nächsten Tag erfolgte die Rück- resp. Weiterreise. 12 Gäste traten die Heimreise oder eine individuelles Verlängerungsprogramm an, und die anderen 13 Gäste starteten das Verlängerungsprogramm ins Sabi Sabi Wildlife Resort bei Johannesburg. Der Reisebericht zur Sabi Sabi-Verlängerung folgt separat.

Es waren für mich wunderschöne und unvergessliche Tage. Trotz einigen organisatorischen Herausforderungen – in Südafrika ticken die Uhren nicht so ganz wie in Zentraleuropa – verlief das Reiseprogramm letztlich reibungslos und wir kamen in den Genuss vieler zusätzlicher Leistungen, die in der Form gar nicht im Reiseprogramm ausgeschrieben waren oder (entgegen der Ankündigung) erfreulicherweise ohne Mehrkosten für die Gäste durchgeführt wurden. Durch den recht konfusen Informationsfluss bei den Golfclubs entstand manchmal beim Tee Off etwas Hektik, dafür möchte ich mich nochmals herzlich entschuldigen. Herzlichen Dank auch für die vielen tollen Feedbacks direkt vor Ort: die Reise war ein voller Erfolg und wir freuen uns bereits auf Januar 2015 – wenn es wieder heißt: „Südafrika – wir golffriends kommen*“!

13 golffriends reisten anschließend direkt weiter, das Verlängerungsprogramm „Sabi Sabi“ stand auf dem Programm. Mit dem Privatflieger direkt ins Resort, ein tolle luxuriöse Lodget – und ein echtes Erlebnis voller Highlights. Natur und wilde Tiere pur – und wie immer viel Spaß. Viele Fotos – auch zum Verlängerungsprogramm – folgen demnächst hier…

Herzliche Grüße,
Michael

P.S.: Wir werden im Januar 2015 erneut eine Südafrika-Reise durchführen. Die diesjährige Reise war innerhalb weniger Tage ausverkauft – und bereits haben wir auch schon diverse Voranmeldungen für 2015. Wenn auch Du Dir Deinen Platz sichern möchtest, kannst Du Dich bereits jetzt unverbindlich voranmelden per Mail an info@gfreisen.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://www.gftravel.com/reisebericht-suedafrika2014/

5 Kommentare

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  1. Sabine Koch-Sutter

    „Golf and Sightseeing“… Perfekte Kombination. Ich liebe das!!!

  2. Hildegard

    Lieber Michael, gerne denke ich noch an die schöne Zeit unserer Südafrikareise zurück! Eine perfekte Kombination von Golfen und Land kennenlernen,ganz besonders vermittelt durch Heiko. Für mich als Einzelreisende war es besonders angenehm schnell Anschluß an nette Mitreisende zu finden und so viel Verständnis seiten der Mitspieler/innen zu haben. Und jede Menge Spaß! Liebe Grüße an alle der Gruppe! Und Dir Michael nochmals Dank für die gute Organistion und schöne Zeit!
    Liebe Grüße Hildegard

  3. Jürgen

    hallo, lieber Michael,
    wieder wohlbehalten in köln eingetroffen und nach meinem frühstück zu hause, ist es mir nun ein aufrichtiges
    anliegen, dir ganz persönlich für die 16 tägige golfreise mit anschließender Safari in dem sabi sabi games Ressort zu danken. Du hast uns alle in dieser zeit mit rat und tat unterstützt, warst immer ansprechbar und hast nach lösungen gesucht und erfolgreich gefunden. souverän, freundlich und mit geduld. selbst in der hektik am flughafen counter warst du nicht aus der ruhe zu bringen, wenn es darum ging, z.B. unsere golfbags frei zu befördern! darüberhinaus hast du mit Heiko unserem Reisebegleiter eine Persönlichkeit gefunden, die mit dem breiten wissen über das land, seine geschichte,die leute ,die sozialen Probleme , die Tier- und Pflanzenwelt in einer spannenden erzählform uns in den bann gezogen hat.
    man spürte seine Emotionalität, da er in Südafrika, Kapstadt geboren wurde und seit dem hier lebte.
    getoppt wurde alles durch die 3 tage in der sabi sabi lodge.
    danke für alles und auf wiedersehen bei unserer nächsten reise.
    jürgen

  4. Ralf

    Hallo Michael,
    der Alltag und und das schlechte Wetter ist wieder eingekehrt ,aber mit großer Freude denke ich an die wunderschönen Tage in Südafrika ein herzliches Dankeschön an dich und Heiko für einen perfekten Urlaub.
    Ich als Alleinreisender habe mich in der Gruppe besonders wohl gefühlt ,viele nette und interessante Gespräche geführt ,liebe Menschen kennengelernt und spannende Golfplätze gespielt .

    Mein Fazit ,mit Golffriends auf jeden Fall wieder .

    Es war ein schöner Urlaub .

    Ralf

  5. Heidi & Achim

    Lieber Michael,

    vielen Dank für die wunderschöne, erlebnisreiche, gut organisierte Südafrika Reise.
    Es wird uns immer in schöner Erinnerung bleiben.Wir habe in den fast 3 Wochen tolle
    Golfplätze erlebt, in schönen Hotels gewohnt. Mit Heiko einen sensationellen Reiseleiter
    gehabt, der uns so viele schöne und interessante Sachen gezeigt und vor allem uns so viel nette,
    spannende und auch lustige Geschichten über seine Heimat Südafrika erzählt hat. Der Höhepunkt
    dieser Reise war für uns die Safari und das Wohnen in der Sabi Sabi Lodge. Wir hatten das Glück
    die BIG FIVE zu sehen und viele andere Tiere mehr, es war sooooooooo schön!

    DANKE MICHAEL FÜR DIESE SCHÖNE REISE!

    Wir sehen uns bestimmt bald wieder!

    Liebe Grüße

    HEIDI & Achim
    31.01.2014

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