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Feb 26

Reisebericht: Villaitana 2018

Viva Espana!
Unsere golffriends Reise führte uns am 17.2.2018 in das Hotel und Golfresort Villaitana, oberhalb von Benidorm. Bei Sonnenschein reisten die Teilnehmer bis spät in den Abend an. Die Hotelanlage Villaitana besticht durch viele Häuser und schöne warme Töne. Die Anlage ist im mediteranen, fast maurischem Stil gehalten.

Unser Dorf für eine Woche!


Tolle Pool-Landschaft

Beeindruckend sind auch die vielen Pools, allerdings waren diese im Februar nicht unbedingt zu empfehlen, weil zu kalt. Ein großer Pool war beheizt und erlaubte Schwimmen bei 28 Grad.

Marktplatz

Eine Herausforderung war am Anfang, sich in der großen Anlage zurecht zu finden. Aber sehr bald hatte man verstanden, alle Wege führen auf den „Marktplatz“ und zur Rezeption.

Das Welcome Dinner in der Trattoria war sehr harmonisch, auch wenn der letzte Teilnehmer erst sehr spät zur der Gruppe hinzukam. Aber da viele sich kannten, war es ein freudiges „Hallo“.

Der Abend endete für einige sehr spät in der Bar. Am ersten Morgen durften wir die Vielfalt des Frühstücksbüffets im Casa Azul geniessen. Da waren wir auch noch voller Hoffnung auf einen schönen Golftag. Diese Reise war eine Komfortreise und so waren wir 5 Golfrunden ohne Turnier geplant. Am ersten Tag stand der Kurs Levante auf dem Programm.

Hart im Nehmen!

Ein gut zu gehender Par 72 Platz. Leider began zu unserer Abschlagzeit Nieselregen, der uns die ersten Neun Loch auch begleitete. Beim Start waren allen noch guter Laune. Aber nasse Füsse und Kleidung führten dazu, dass nach 9 Loch einige dann lieber das SPA oder eine warmes Bad dem Platz vorzugten. Einige Teilnehmer spielten weiter und durften dann auch fast im Trockenen spielen. Tja, das Wetter ist halt nicht zu planen. Und die Spanier hier freuten sich über den Regen. Des einen Leid ist des anderen Freud.

Am zweiten Tag stand eine Golfrunde auf dem Platz Poniente auf der Agenda. Dies ist zwar ein kurzer Par 62 Platz, ab es geht rauf und runter und er muss mit Köpfchen gespielt werden. Fasziniert hatten uns die wunderschönen Pflanzen und die Ausblicke. Der Platz machte richtig Spass. Es gibt viele Barrancos und man hat das Gefühl, allein zu sein, weil man die anderen Bahnen nicht sieht. Und von Loch 17 und 18 spielt man auf die Anlage des Hotels zu. Ein toller Anblick. Spass machte diese Runde vor allem auch, weil wir an dem Tag bei schönstem Sonnenschein spielen durften. So hatten wir uns die Golfrunden in Spanien auch vorstellt.

Loch 19 – gute Laune und Sonnenschein

Entsprechend gut war die Laune an Loch 19, auf der Terrasse des Clubhauses. Von dort hat man einen schönen Blick auf den Levante-Kurs. Einige Teilnehmer harten lange in der warmen Sonne auf der Terrasse aus.

Guten Morgen!

Auch der dritte Golftag, begrüsste uns morgens wieder mit Sonne.

GC Levante

An diesem Tag spielten wir wieder auf dem Kurs Levante Aufgrund des warmen, sonnigen Wetters hatten wir einen deutlich schöneren Eindruck von diesem Kurs. Denn im Regen ist kaum ein Platz reizvoll. Im Gegensatz zum kurzen Poniente hatten wir hier wieder einige Meter zu spielen. Und von einigen Löchern hat meinen einen direkten Blick auf Benidorm. Der Ausklang des schönen, sonnigen Golftages war dann wieder auf der Terrasse, Im SPA und später in der Bar.

Der freie Golftag wurde von den Teilnehmern individuell genutzt. Einige erkundeten mit dem Auto die Gegend, andere schauten sich Benidorm an, andere waren zu einer weiteren Golfrunde aufgebrochen.

In der Früh noch warm eingepackt!

Der Donnerstag zeigte sich mit blauem Himmel. Allerdings es war sehr kalt, so dass Mützen und Thermohosen an den Start kamen.

Alicante Golf

Nach einer kurzen Fahrt nach Alicante starteten wir gegen 10:00 Uhr. Zunächst war allen noch recht kalt. Aber innerhalb der nächsten Stunde schaffte die Sonne, uns zu wärmen. Der GC Alicante muss mit Buggy gefahren werden, was wir anfangs nicht nachvollziehen konnten. Aber die Wege zwischen den Löchern sind teilweise sehr lang, so dass ein Buggy absolut berechtigt ist. Die ersten neun Loch sind flach und mit kaum Hindernissen. Die zweiten Neun haben sehr viel Wasser und sind landschaftlich sehr schön.

Loch 19 im Alicante Golf Club

Der Zustand für Februar war insgesamt gut. Beim anschließenden Warten auf den Bus saßen wir gemütlich in den Lounge Sesseln des Clubhauses in der wärmenden Sonne.

An unserem letzten Golftag haben wir uns aufgeteilt. Ein Flight spielte nochmal den Kurs Levante, der andere den Kurs Poniente. So hatten jeder zum Schluss noch mal die freie Wahl. Das Wetter war wieder sonnig und etwas wärmer als am Tag zuvor, zumindest kam uns das auf dem Kurs Poniente so vor, vielleicht, weil wir dort vor dem Wind geschützt waren.

Unser Abschlussessen fand ausnahmsweise im Casa Azul statt. Das Angebot der Speisen war toll und Ute spendierte eine große Magnumflasche Sekt zum Abschied. Entsprechend gut war die Stimmung und man sprach über die vergangen Runden und was man sich golferisch für die nächste Zeit vorgenommen hat. Einhellig war eigentlich das Urteil, das die 5-6 mal Golfspielen geholfen haben, wieder in den Rhythmus zu kommen. Am nächsten Morgen verließen uns einige schon recht früh und wir anderen folgten später in die kalte Heimat. Mir hat meine erste Reise als Tourguide Spaß gemacht. Ich durfte viele interessante Menschen kennenlernen und habe schöne Golfrunden mir Euch verlebt.

Ich würde mich freuen, Euch demnächst auf einer anderen golffriends Reise wiederzusehen.

Eure Margret

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